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30 Sep

So 21. September 2014 – Goodbye Broadwood – Welcome Kaitaia

Veröffentlicht von Chaos&Katastrophe  - Kategorien:  #Reisetagebuch

Der traurige Tag ist nun gekommen. Trotzdem sind wir pünktlich um 6 aufgestanden und haben dann nach und nach noch alle restlichen verteilten Sachen in dem Rucksack verstaut. Anschließend gab es Frühstück und Brian ist mit Krissi nochmal raus Kühe moven gegangen, weil sie die einzige war, die ihre Gummistiefel nicht mitnehmen wollte.

Noch vor dem Lunch ging es für dann los nach Kaitaia. Noch einmal kurz die Hunde und Cactus geknuddelt, alle im Auto verstaut und ab ging’s. Nach einem kurzen Zwischenstopp am 90 miles beach kamen wir in der Stadt an und sind mit Brian einkaufen gefahren, was sich schwieriger gestaltete als gedacht. Wie immer schockiert über die Preise, sind wir doch ganz günstig weggekommen.

Das Hostel an sich ist ganz nett. Vor allem überbevölkert von Deutschen. Verdammt vielen Deutschen, aber wir hatten Glück und sind bei zwei Kanadierinnen im Zimmer gelandet. Kaitlin und Kassia sind im Übrigen genauso chaotisch wie wir und, nach eineigen Kommunikationsproblemen, zwei sehr nette junge Mädchen.

Was gibt es sonst noch zu sagen:

Die Küche ist eine Katastrophe. Die wenigen Messer, die es gibt sind nicht scharf, 4 von 8 Herdplatten funktionieren erst gar nicht, aber dafür gibt es einen super neuen Ofen, in dem man eine ganze Menge backen kann. Hier haben wir Lukas kennen gelernt, als er uns Mouse au Chocolat (wir beherrschen leider kein Französische, man verzeihe uns also bitte die möglicherweise falsche Rechtschreibung) angeboten hatte. Wir natürlich noch an das unsichere leben in Brians Küche gewöhnt, waren zu allererst skeptisch. Maries Antwort hierzu: Du willst doch nur nicht abwaschen. Nun, das wird uns Lukas wohl noch ewig vorhalten. Die Mouse war auf jeden Fall ein Genuss und wird wohl nicht die Letzte gewesen sein.

Es gibt hier gute Duschen, die Toiletten sind sauber und sogar ein Klavier existiert.
Eigentlich könnte alles super sein, doch gegen 21 Uhr wurde uns spontan der Job abgesagt. Der Farmer bräuchte wohl doch weniger Leute und wir stehen ganz hinten auf der Warteliste. Nun wir werden uns morgen direkt nach etwas neuem umsehen.

Kurzzusammenfassung:

Wir bekommen hier pro Woche nur 200MB freies Internet, d.h. wir werden ab jetzt immer jeden Sonntag in die Bibliothek gehen, um dort unseren Blog zu aktualisieren!

In diesem Sinne

Gute Nacht

Marie & Tina

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Reisetagebuch Neuseeland